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Ansteckpins und Anstecker

Ansteckpins....  als Ausdruck der Identifikation

Ansteckpins stellen ein ebenso klassisches wie modernes Accessoire dar, das sich insbesondere durch seine problemlose Handhabung auszeichnet. Aus vier Teilen bestehend – aus der Ansteckvorrichtung mit Verschluss sowie aus der Metallnadel und dem mit einem Motiv versehenen Abzeichen – lässt sich ein Ansteckpin unkompliziert an Kleidungsstücken befestigen. Gleichgültig, um welches Material es sich handelt, wenige Handgriffe genügen und schon befindet sich das Metallabzeichen sicher an seinem Platz. Das Anstecken geht dabei denkbar einfach von der Hand, denn um die Pins zu befestigen, müssen lediglich die Anstecknadeln durch den Stoff hindurch geschoben und anschließend durch das Aufsetzen des Verschlussteils wieder verschlossen werden. Aufgrund des Metalls zeichnen sie sich nicht nur durch eine unkomplizierte Verwendung, sondern auch durch eine lange Beständigkeit aus. Ein solches Metallabzeichen ist sehr robust und kann daher jahrelang verwendet werden. Das Tragen von Ansteckpins bietet sich insbesondere bei Veranstaltungen unter Gleichgesinnten an. Hier dienen sie als Zeichen der Zugehörigkeit zu beispielsweise zu einem Verein. Trifft man sich und alle Teilnehmer tragen Metallpins, dann ist dies ein Ausdruck der Identifikation. Dementsprechend wird der Ansteckpin auch häufig zur Berufsbekleidung oder zu Uniformen getragen, vor allem am Kragen oder im Brustbereich. An dieser Stelle am Oberkörper angebracht, ist das Metallabzeichen besonders gut sichtbar. So dient es auch für Außenstehende als Erkennungszeichen. Daneben kommen Metallpins wie der Ansteckpin aber auch häufig als Werbeträger zum Einsatz


Ansteckpins und Anstecker werden auf Kundenwunsch individuell gefertigt

Entsprechend der verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten zeichnen sich diese Ansteckpins durch vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten aus. Sie werden nicht nur nach vorgegebenen Designs, sondern individuell nach Kundenwunsch gefertigt, um den verschiedenen Verwendungszecken gerecht zu werden. Neben dem vorgefertigten Anstecker steht individuellen Designwünschen und Farbgebungen nichts im Wege. Gleiches gilt auch für die Verschlussmechanismen, denn auch diese können durchaus variieren. Als Material kommen bei der Fertigung von Anstecknadeln Metalle in Gold- und Silberfarben zum Einsatz. Grundsätzlich müssen jedoch keinerlei Einschränkungen bei Form und Farbton in Kauf genommen werden, so dass beispielsweise auch kupferfarbene Ansteckerdenkbar sind. Bei den Metallen selbst handelt es sich um Eisen oder preisgünstige Edelmetalle, wobei auch Abzeichen aus Gold durchaus realisiert werden können. Daneben sind jedoch auch Ausführungen aus Leichtmetallen erhältlich, deren Oberfläche mit einer Emailierung versehen wird, so dass sich eine korrosionsbeständige Beschaffenheit der Oberfläche ergibt. Ergänzt wird das Motiv durch die Nadel und die Verschlussvorrichtung, die ebenfalls aus Metall hergestellt werden. Letztere wird dabei auf die Nadel aufgesetzt und mit einem Schräubchen befestigt, so dass die Nadelspitze nicht an die Haut geraten kann.

Geschichte und Entstehung der Ansteckpins

Das Tragen von Ansteckpins wurde erstmals in den USA gegen Ende des 19. Jahrhunderts üblich. Nicht zuletzt aus diesem Grund werden sie oftmals mit angloamerikanischen Größenangaben versehen. Längst sind Abzeichen aber auch in Deutschland nicht mehr wegzudenken und werden mit vielseitigen Motiven getragen. Entsprechend der unterschiedlichen Anlässe, zu denen diese Schmuckstücke getragen werden können, sind die Variationen bei den Ehrenabzeichen, Pins und Co schier unendlich. Zahlreiche Vereine, diverse Organisationen und gemeinnützige Stiftungen nutzen sie als Ehrenabzeichen oder um eine Botschaft zu vermitteln und auf sich aufmerksam zu machen. Verwendung finden sie aber auch bei Demonstrationen oder verschiedenartigen Events– immer dann, wenn Zugehörigkeit oder eine zentrale Botschaft vermittelt werden soll. Dies gilt selbstverständlich auch im Bereich der Werbung als Werbeträger.

Größe und Ausführung

Um den unterschiedlichen Zwecken gerecht zu werden, können Anstecknadeln in beliebigen Ausführungen hergestellt und mit diversen Motiven geprägt und bedruckt werden. Variabel ist ebenso die Größe, denn neben den klassischen Maßen von 17x12 mm sind auch so genannte Doppelpins mit einer Größe von etwa 21x18 mm erhältlich. Generell lassen sich die Pins außerdem in drei verschiedene Sorten unterscheiden – in den Softmail-, den Siebdruck- und in den Offsetdruck-Ansteckpin. Während die erste Variante qualitativ hochwertiger und in Größen von bis zu 35 mm verfügbar ist sowie über eine wasserabweisende Schutzbeschichtung aus Epoxydharz verfügt, zeichnen sich der Siebdruck- und Offsetdruck-Ansteckpin durch ihre widerstandsfähige und robuste Verarbeitung aus, die sie zu einem optimalen Verteilmaterial bei großen Mengen macht. Im Einzelfall ist die Sorte aber stets abhängig von den Motivwünschen und dem Einsatzgebiet. Offsetdruck-Ansteckpins bieten sich für sehr feine Motive an, da beim Druck rasterartige Strukturen ideal umgesetzt werden. Pins, die im Siebdruckverfahren gefertigt werden, heben hingegen flächenhafte und sehr bunte Motive bestens hervor. Beiden Sorten werden zunächst mit einer Grundierung in Weiß versehen, ehe das Motiv aufgedruckt wird, zeichnen sich durch einen Butterflyschließer aus und verfügen ebenfalls über eine Schutzbeschichtung.



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